Mitmachen 08. Januar 2024

Vitaminkick aus dem Beet: Feldsalat-Birnen-Smoothies

Da kannst du immer wieder zugreifen: Unser Feldsalat-Birnen-Smoothie versorgt dich im Winter mit vielen wichtigen Vitaminen. © Foto: unsplash | Alex Lvrs

Der kommt bei kalten Temperaturen genau richtig: Unser Feldsalat-Birnen-Smoothie gibt deinem Immunsystem in der Erkältungssaison den nötigen Vitaminkick.

Ob du den Feldsalat vom eigenen Beet erntest oder saisonal auf dem Markt oder im Supermarkt kaufst: Mit diesem schmackhaften Getränk kannst du das Blattgemüse Schluck für Schluck genießen – und dich und deine Liebsten mit wertvollem Vitamin C, Kalium, Eisen und Folsäure versorgen.

Arbeitszeit: ca. 10 Minuten

Das brauchst du für 4 große Gläser:

Zutaten

  • 3 Handvoll Feldsalat (Ackersalat, Nüsslisalat, Vogerlsalat, ...)
  • 2 weiche Birnen
  • 1 Banane
  • 20 g Ingwer
  • 600 ml Orangensaft
  • 4 TL Ahornsirup

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Messer
  • Waage
  • Teelöffel
  • Messbecher
  • Standmixer

So bereitest du den Feldsalat-Smoothie zu:

  1. Wasche den Feldsalat und die Birnen gründlich ab.
  2. Halbiere die Birnen und entferne die Kerne. Schäle die Banane und den Ingwer (die Ingwerschale kannst du leicht mit einem Teelöffel abreiben). Schneide anschließend Birnen, Banane und Ingwer in kleinere Stücke.
  3. Gib Salat, Birnen, Banane, Ingwer, Orangensaft und Ahornsirup in einen Mixer und püriere die Mischung fein.
  4. Fülle den Smoothie in Gläser und genieße ihn am besten gleich. Im Kühlschrank hält er sich zwar noch einige Stunden – aber einmal probiert, ist er sowieso im Nu ausgetrunken!
Mehrere Feldsalat-Rossetten in einem Beet

Frischer Feldsalat enthält unter anderem viel Vitamin C. Acker e. V.

Zwei Hände schütten einen grünen Gemüsesaft aus einem Glasgefäß in ein Trinkglas, im Hintergrund ist ein gefülltes Glas zu sehen

Mit den restlichen Zutaten holst du dir außerdem Kalium, Kalzium und Magnesium ins Glas. unsplash | Alex Lvrs

Detailausschnitt: zwei Hände halten ein mit grünem Gemüsesmoothie gefülltes Glas vor dem Bauch

Na denn – wohl bekomm’s! unsplash | Monika Grabkowska

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