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Dreckige Hände für eine zukunftsfähige Welt

Seit 2014 machen wir uns die Hände dreckig und die Gesellschaft bereit für eine nachhaltige Zukunft. Unser großes Ziel: Mehr Wertschätzung für Natur und Lebensmittel – und die wächst nachweislich, wenn Menschen ihr eigenes Gemüse anbauen und Natur mit allen Sinnen erfahren.

Dafür stecken nicht nur wir die Hände in die Erde, sondern bis heute über 300.000 Kinder und rund 10.000 Erwachsene (Stand: Januar 2025) – und es werden Jahr für Jahr mehr. Denn es gibt so viele Gründe, sich die Hände dreckig zu machen. Was uns bei Acker motiviert, erfährst du in unserer Galerie:

Halbkörperportrait eines Mannes, der eine Lauchpflanze in der Hand hält und die andere, mit Erde beschmutze Hand ins Bild hält. Unten mittig Schriftzug "Ich mach mir die Hände dreckig! Für eine zukunftsfähige Welt."

„Ich mach mir die Hände dreckig, damit Menschen wieder einen Zugang zu Natur und Lebensmitteln erhalten.“

— Dr. Christoph Schmitz, Gründer und CEO Acker e. V.

© Kristian Barthen

Halbkörperportrait einer Frau, die eine Kohlrabipflanze in der Hand hält und die andere, mit Erde beschmutze Hand ins Bild hält. Unten mittig Schriftzug "Ich mach mir die Hände dreckig! Für eine zukunftsfähige Welt."

„Ich mach mir die Hände dreckig, damit wir unsere Zukunft und die unseres Planeten noch retten können. Deshalb ackere ich für ein besseres Bildungs- und Gesundheitssystem – für die Kinder von heute und morgen!“

— Saskia Rosenmeyer, Assistenz Geschäftsführung und strategisches Netzwerk Acker e. V.

© Kristian Barthen

Halbkörperportrait einer Frau, die einen Kürbis in der Hand hält und die andere, mit Erde beschmutze Hand ins Bild hält. Unten mittig Schriftzug "Ich mach mir die Hände dreckig! Für eine zukunftsfähige Welt."

„Ich mach mir die Hände dreckig, damit wir in einer bunten Welt voller Vielfalt leben – für buntes Gemüse, bunte Menschen und jede Menge Einzigartigkeit!“

— Linda Krieg, Konzept & Content-Entwicklung Acker e. V.

© Kristian Barthen

Halbkörperportrait eines Mannes, der ein Bund Möhren in der Hand hält und die andere, mit Erde beschmutze Hand ins Bild hält. Unten mittig Schriftzug "Ich mach mir die Hände dreckig! Für eine zukunftsfähige Welt."

„Ich mach mir die Hände dreckig, damit Kinder erleben dürfen, wie viel Freude selbst geerntetes Gemüse machen kann.“

— Kim Busse, Office Manager Acker e. V. 

© Kristian Barthen

Halbkörperportrait einer Frau, die zwei Zucchini in der Hand hält und die andere, mit Erde beschmutze Hand ins Bild hält. Unten mittig Schriftzug "Ich mach mir die Hände dreckig! Für eine zukunftsfähige Welt."

„Ich mach mir die Hände dreckig, damit bald an jeder Uni und Fachschule in Deutschland geackert wird!“

— Carlotta Meyer, Projektmanagerin CampusAckerdemie

© Kristian Barthen

eine Frau (Judith Rakers) hält eine mit Erde beschmierte Handfläche ins Bild und hält in der anderen Hand ein Bund Möhren hoch, in der unteren Bildhälfte zwei Textzeilen

Kristian Barthen

Text auf weißem Hintergrund

Acker e. V. | Zitat: Judith Rakers

Text auf dunkel orangefarbenem Hintergrund

Acker e. V.

ein Mann (Eckart von Hirschhausen) hält in mit Erde beschmierten Händen einen Kürbis, in der unteren Bildhälfte zwei Textzeilen

Kristian Barthen

orangefarbener Text auf weißem Hintergrund

Acker e. V. | Zitat: Eckart von Hirschhausen

weißer und dunkler Text auf dunkel orangefarbenem Hintergrund

Acker e. V.

ein Mann (Moritz Neumeier) hält beide Hände ins Bild, die linke ist mit Erde beschmiert, in der rechten hält er einige Blätter Palmkohl, in der unteren Bildhälfte zwei Textzeilen

Kristian Barthen

orangefarbener Text auf weißem Hintergrund

Acker e. V. | Zitat: Moritz Neumeier

weißer und dunkler Text auf dunkel orangefarbenem Hintergrund

Acker e. V.

eine Frau (Schauspielerin Pheline Roggan) hält beide Hände ins Bild, die linke ist mit Erde beschmiert, in der rechten hält sie ein Bund Radieschen, in der unteren Bildhälfte zwei Textzeilen

Kristian Barthen

orangefarbener Text auf weißem Hintergrund

Acker e. V. | Zitat: Pheline Roggan

weißer und dunkler Text auf dunkel orangefarbenem Hintergrund

Acker e. V.

ein Mann (Christoph Biemann) hält beide Hände ins Bild, die linke ist mit Erde beschmiert, in der rechten hält er einen Kohlrabi, in der unteren Bildhälfte zwei Textzeilen

Christoph Biemann

orangefarbener Text auf weißem Hintergrund

Acker e. V. | Zitat: Christoph Biemann

weißer und dunkler Text auf dunkel orangefarbenem Hintergrund

Acker e. V.

ein Mann (Stefan Rahmstorf) hält beide Hände ins Bild, die linke ist mit Erde beschmiert, in der rechten hält er einen Bund Lauchzwiebeln, in der unteren Bildhälfte zwei Textzeilen

Kristian Barthen

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Acker e. V. | Zitat: Stefan Rahmstorf

weißer und dunkler Text auf dunkel orangefarbenem Hintergrund

Acker e. V.

ein Mann (Tobi Krell) hält die linke, mit Erde beschmierte Hand ins Bild, in der rechten hält er auf der Schulter aufgestützt einen orangefarbenen Kürbis, in der unteren Bildhälfte zwei Textzeilen

Kristian Barthen

orangefarbener Text auf weißem Hintergrund

Acker e. V. | Zitat: Tobias Krell

weißer und dunkler Text auf dunkel orangefarbenem Hintergrund

Acker e. V.

eine Frau (Miriam Neureuther) hält die rechte, mit Erde beschmierte Hand ins Bild, in der linken hält sie einen Brokkoli, in der unteren Bildhälfte zwei Textzeilen

Kristian Barthen

orangefarbener Text auf weißem Hintergrund

Acker e. V. | Zitat: Miriam Neureuther

weißer und dunkler Text auf dunkel orangefarbenem Hintergrund

Acker e. V.

ein Mann (Marco Scheel) im Strohhut steht vor einer rot lackierten Holzhütte und hält die rechte, mit Erde beschmierte Hand ins Bild, in der linken hält er Blätter einer Mangoldpflanze, in der unteren Bildhälfte zwei Textzeilen

Kristian Barthen

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Acker e. V. | Zitat: Marco Scheel

weißer und dunkler Text auf dunkel orangefarbenem Hintergrund

Acker e. V.

eine Frau (Maja Göpel) hält die rechte, mit Erde beschmierte Hand ins Bild, in der linken hält sie Blätter einer Palmkohlpflanze, in der unteren Bildhälfte zwei Textzeilen

Kristian Barthen

orangefarbener Text auf weißem Hintergrund

Acker e. V. | Zitat: Maja Göpel

weißer und dunkler Text auf dunkel orangefarbenem Hintergrund

Acker e. V.

ein Mann (Cem Özdemir) hält die rechte, mit Erde beschmierte Hand ins Bild, in der linken hält er eine frisch ausgegrabene Kartoffel, in der unteren Bildhälfte zwei Textzeilen

BMEL

orangefarbener Text auf weißem Hintergrund

Acker e. V. | Zitat: Cem Özdemir

weißer und dunkler Text auf dunkel orangefarbenem Hintergrund

Acker e. V.

eine Frau (Renate Künast) hält die rechte, mit Erde beschmierte Hand ins Bild, in der linken hält sie einen kleinen Kürbis, in der unteren Bildhälfte zwei Textzeilen

Kristian Barthen

orangefarbener Text auf weißem Hintergrund

Acker e. V. | Zitat: Renate Künast

weißer und dunkler Text auf dunkel orangefarbenem Hintergrund

Acker e. V.

Bildmotiv für die Jubiläums-Kampagne "Dreckige Hände" 10 Jahre Acker

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Genieße unser Radieschen-Saatgut von Sprosse bis Knolle!

Du hast unsere Tütchen mit Radieschen-Saatgut erhalten? Dann kannst du es jetzt auf drei leckere Arten genießen: als knackige Knollen oder nahrhafte Sprossen und Keimlinge (Microgreens)! 

Und so geht's:

Große, rote Radieschknolle mit Erdresten in einer Handfläche

Radieschen kannst du von März bis Mitte September pflanzen – im Beet, Hochbeet, Kübel oder in einem Balkonkasten.

  1. Ziehe mit einem Stöckchen eine ca. 0,5 cm tiefe Furche in die aufgelockerte Erde und drücke die Radieschensamen in einem Abstand von 5 cm zueinander leicht hinein.
  2. Bedecke die Samen mit so viel Erde, dass sie gerade nicht mehr zu sehen sind.
  3. Halte die Erde stets leicht feucht und jäte Beikräuter rechtzeitig.
  4. Ernte die Radieschen nach 4 bis 6 Wochen, wenn die Knollen etwa tischtennisballgroß sind und oben aus der Erde gucken.
  5. Wasche die Knollen gut ab – das gewaschene Radieschengrün kannst du auch für grüne Smoothies oder Pesto verwenden.
  6. Lass es dir schmecken!

weitere Highlights

Acker Magazin

AckerMagazin: Unser Jahresbericht als Jubiläums-Magazin

Acker Podcast

AckerPodcast: 10 Podcast-Folgen mit prominenten Gäst*innen

Acker Festival

AckerFestival: Zweitägige Veranstaltung für alle Generationen

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